Lange ist mein letztes Joghurt her. Hungrig kehre ich nach Hause, schaffe Platz in meinem Gefrierfach und siehe da: alles hat Platz gefunden. Anders als zur Mittagszeit muss ich mangels Mikrowelle mein Abendessen im Heissluftherd zubereiten. Klingt nicht nach mehr Arbeit, dauert halt etwas länger. Leider war ich mir nicht mehr ganz sicher, wieviel Grad ich einstellen soll. Also habe ich mal 200 Grad und 40 Minuten gewählt (im vorgeheizten Ofen natürlich). Leider plagt mich mein Hunger schon ein wenig und 40 Minuten scheinen etwas lang. Aber eine Episode „Scrubs“ und eine Episode „Two and a half men“ lässt die Zeit wie im Flug vergehen, ich kann etwas abspannen und schwupp-di-wupp sind meine Spaghetti essbereit. Allerdings scheine ich etwas falsch gemacht zu haben, denn am Rand sind ein paar Teile extrem al-dente und leicht schwarz. Also weg mit dem Rand. Vielleicht doch die Temperatur ein wenig zurückdrehen. Ich hätte die Mikrowelle behalten sollen. Geschmacklich ist es dann doch ganz lecker wie ich finde. Ich fühle mich nicht überfressen, sondern einfach satt.

Spaghetti Toskana-Art
Notiz an mich selbst: Morgen zuhause anrufen und schon zubereiten lassen, dann vergeht keine Zeit.
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